Der Hüttenwarts-Bereich wurde vom Gästebereich getrennt, zum einen aus Gründen der Hygiene, zum anderen zur Vermeidung möglicher Kollisionspunkte im Ablauf.
Die Brandsicherheit und Fluchtwege der Hütte wurde an die aktuell gültigen Vorschriften angepasst, so dass ein sicherer Hüttenbetrieb in der bewarteten und unbewarteten Zeit möglich ist.
Um die Wasserbeschaffung, die sich auf Grund der topographischen und geologischen Verhältnisse vor Ort sehr schwierig gestaltete, zu optimieren, wurde eine kleine UVC-Anlange eingebaut. Diese reinigt das Dachwasser und wird durch die solare Stromgewinnung gespeist. Die PV-Anlage wurde auf Grund der Lage als On-Dachanlage konzipiert.
Das Erscheinungsbild der Hütte orientiert sich am Bestand – so wurde ein Blechdach mit Doppelstehfalz-Ausbildung wie im Bestand erstellt und die Fassade mit handgespalteten Schindeln aus dem Toggenburg verkleidet.